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IHSE gibt neu gewonnenen Großauftrag aus der Automobilbranche bekannt

Oberteuringen, 10. September 2020 – IHSE gibt bekannt, dass ein großer deutscher Automobilhersteller sein Designzentrum mit einer umfangreichen KVM-Lösung zur Signalverlängerung, Umschaltung und dem Teilen von Ressourcen ausstattet. Das zentral gesteuerte und hochsichere IHSE-System schützt die Entwicklungsdaten vor Fremdzugriffen und ermöglicht agile Workflows für völlig neue Dimensionen der Fahrzeugentwicklung.

Traditionelle, auf Tonmodellen basierende Designprozesse in der Automobilbranche sind teuer und träge in der Entwicklungszeit. Ein führender deutscher Autohersteller hat sich daher für einen zukunftsweisenden Weg entschieden: Basierend auf einem IHSE KVM-System werden sämtliche Arbeitsplätze und Präsentationsdisplays im neuen Designzentrum mit allen Computern verbunden, was den freien Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Abteilungen auf ein neues Level hievt.

Hierfür haben die zuständigen Techniker zwei große Matrix-Systeme zu einer Supermatrix mit über 500 Endpunkten verbunden. Zusammen mit sämtlichen Computern befindet sich das IHSE-System zentral in einem klimatisierten und zugangskontrollierten Technikraum. Auch virtuell sind die Daten gesichert, da das IHSE-System die gesamte Kommunikation über ein kodiertes, hochsicheres Signal überträgt.

Verschiedene Räumlichkeiten sind in einem System miteinander verbunden. Die Entwickler können somit per IHSE-System von ihrem jeweiligen Arbeitsplatz aus gemeinsam auf spezielle Hochleistungsrechner etwa für die grafische Modellierung in Echtzeit zugreifen. Das vereinfacht die Zusammenarbeit, beschleunigt Entwicklungszyklen und spart enorme Kosten durch die gemeinschaftliche Nutzung von Equipment inklusive teurer Softwarelizenzen.

Das neue Designzentrum bietet eine gigantische Präsentationsfläche: Per Knopfdruck lassen sich Designstudien in 1:1-Echtgröße auf einer riesigen LED-Wand und mobilen Präsentationsstationen darstellen. VR-Modelle ermöglichen eine neue Form der Betrachtung: Durch die VR-Brille, die ebenfalls mit dem IHSE-System verbunden ist, erleben die Testpersonen detailliert das Interieur eines neuen Modells. Bei der virtuellen Präsentation bekommen die Betrachter bereits ein Gefühl für das Modell.

Das IHSE KVM-System ist bereits für die Möglichkeit einer nachträglichen Erweiterung konzipiert. Zukünftig können neben der Entwicklung auch Management und Produktionsmitarbeiter von ihren Büros und Standorten sofortigen Zugang zu den Designobjekten erhalten. Per IHSE SIRA IP-Verbindung ist sogar der sichere und effiziente Systemzugriff aus dem Homeoffice möglich.